Rehasport nach §44 SGB IX

POSITIV FITNESSSTUDIOS Partner in der Rahabilitation

 

Auch Rückenschmerzen oder Schmerzen an Gelenken wie Schulter oder Knie - aber auch Diabetes sind Behinderungen und bedürfen der medizinischen Rehabilitation. §44 SGB IV - Sozialgesetzbuch sichert die Kostenübernahme durch die Krankenkassen.

 

Rehabilitationssport will die Leistungsfähigkeit, Ausdauer und Belastbarkeit der Betroffenen verbessern. Insbesondere nach schweren Erkrankungen will Rehasport Hilfe zur Selbsthilfe sein, Krankheitsbeschwerden mindern und Arbeitsfähigkeit wiedeherstellen.

 

Rehasport ergänzt die ärztliche Behandlung.

Stellt Rehasport bei der Dignose eine sinnvolle Therapieergänzung dar, wird sie vom Arzt verordnet.

Rehasport hilft bei folgenen orthopädischen Problemstellungen:

  • Rückenschmerzen durch z.B. Haltungsschäden
  • Knieschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Hüftschmerzen und damit zusammenhängenden Problemen
  • Anderen Rückenbeschwerden und Gelenkschmerzen wie Skoliose
  • bei künstlichen Gelenken
  • Morbus Bechterew, Morbus Scheuermann

Die Fitnessstudios der POSITIV-GRUPPE bieten ein umfangreiches Rehasport-Angebot nach §44 SGB IX in Zusammearbeit mit "rehabewegt e.V. gesundheit & rehasport" an.

 

Die Rehasport-Gruppe wird, den Vorgaben des §64 SGB IX entsprechend, durch qualifizierte FachübungsleiterInnen, Vereinsärzte und Physiotherapeuten betreut.

 

An Rehasport-Maßnahme nach §44 SGB IX können auch Jugendliche und Privatpatienten teilnehmen. Voraussetzungen sind:

  • Entscheidung des behandelnden Arztes über Rehasport
  • Genehmigung durch die Krankenkasse

Rehasport kann erweiteret werden durch

  • Gerätetraining*
  • Cardio-Training*
  • Sauna*
  • Fitness-Kurse*

*Diese Leistungen werden nicht von der Krankenkasse übernommen.

 

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